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25. März 2022 5 25 /03 /März /2022 10:40

Inzwischen dürfte jeder in seinem näheren Bekannten- und Verwandtenkreis jemanden kennen, der positiv getestet wurde, ohne dass dieser gleich dahinsiechte oder gar hinweggerafft wurde, Zeit also, sich mal wieder dem Leben etwas mehr zuzuwenden, z.B. durch einen Besuch im Café Samocca in Schwäbisch Hall, ohne Vernissage, aber mit Spezialitäten aus aller Herren Länder. Solange es Handelswege gibt und Seuchenschutz von der Prioritätenliste abgerutscht bleibt, sollte man sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.

 

 

 

AUGENBLICKE
Im April rückt der Crailsheimer Künstler Hjalmar Kunz einen weiteren Schwerpunkt ins Blickfeld: Neben den politischen Karikaturen und Landschaften vergangener Ausstellungen ist es nun der Mensch (m/w/d) - oft isoliert, manchmal dramatisch, nie einfach, aber immer gezeichnet oder in Öl. Besucht werden kann die Ausstellung im Café SAMOCCA im Kocherquartier Schwäbisch Halll von 1. bis 29. April (beides Freitag) täglich von 9 bis 18 Uhr, samstags 9 bis 14 Uhr, sonntags und an Feiertagen geschlossen. 

 

Ich lasse mal den Künstler selbst zu Wort kommen:

Mara Door: Alle starren auf die nackte Brust, dabei sieht man hinten eine Darstellung der Dora Maar von Picasso. Das Bild ist relativ alt und war bereits in einer der ersten Ausstellungen mit französischer Beteiligung im Stadtmuseum zu sehen.

 

 

 

Rundes Lächeln: Man erkennt es auf der Datei nicht, aber das Bild selbst ist rund (ich hatte einen kreisförmigen Schnittrest Naturholz dafür verwendet). Bei Lächelmotiven spiele ich gerne mit Doppeldeutigkeit; der Betrachter soll nicht erkennen, ob reine Freude oder etwas Anderes im Spiel ist (Angst, Aggression usw.). 

 

 

Bessere Hälfte: Vor allem Frontal-Portraits rücke ich gerne aus dem Zentrum (und auch aus dem Goldenen Schnitt).

 

 

 

Türkin: Entstand nach einer Vorzeichnung bei einem Musikfestival (vor Corona...), gemalt auf Spiegelglas. Die Fläche für die Brillengläser ist unbemalt und reflektiert dadurch den Betrachter.

 

 

 

Nymphe: Selten (zumindest bei mir), dass sowas klappt, aber das Bild entstand in einem einzigen Malgang. Die diesige Gegenlicht-Stimmung wollte ich bewahren und habe deswegen kein zweites Mal Hand daran gelegt.

 

 

Der Hermann Nitsch im Barockrahmen ist ein Zufallstreffer. Ich habe mir einen kleinen Kulturfrevel angewöhnt, nämlich alte scheußliche gerahmte Bilder mit neuen scheußlichen Bildern zu übermalen. In diesem Fall traf es einen österreichischen Künstler, der für sogenannte "Schüttbilder" berühmt wurde und zeitlebens ein eigenes Museum bekam. Außerdem glänzt er durch ein kraftmeierisches, pseudofaschistisches Flair, ähnlich wie Hrdlicka. Die klassische Darstellung und das üppige Drumrum dürfen also durchaus als Abrechnung verstanden werden.

 

 

 

Hjalmar Kunz hat nachgeliefert:

Thea: Meine erste feste Freundin; leicht festzustellen, dass die Beziehung nicht sehr harmonisch war.

 

 

Bessere Hälfte 01: Ähnliches Prinzip wie in der anderen "Besseren Hälfte": Reduzierte Farbigkeit, Gesicht aus der Mitte gerückt.

 

 

 

Schwäbisch Gmünd, Münster und Mariensäule: Die Farbigkeit gibt die Lichtreflexe der nächtlichen Anstrahlung wieder.

 

 

Kein Empfang: Das Bild fällt durch das Sujet etwas aus dem (nicht vorhandenen) Rahmen, denn das Motiv stellt die Personen nicht dar, sondern diese versinnbildlichen eine Idee; in diesem Fall moderne Beziehungslosigkeit. Zwischen den beiden Frauen besteht nur Kontakt durch eine (männliche) Spukgestalt.

 

 

Narr: Das älteste der hier präsentierten Bilder, in gewissem Sinne eine "Übermalung": Unter der Maske mit dem Lächeln war tatsächlich erst ein trauriges Gesicht dargestellt.

 

 

 

Weltraum-Touristen: Als Kind hatte ich eine Schallplatte mit einer Geschichte, in der zwei Kinder nachts aus ihrem Bett direkt zum Mond schweben. Hier sieht man dazu gewissermaßen die Version für Erwachsene. Der schwarze, leere Raum eint einen figürlichen und einen abstrakten Bereich.

 

 

 

Wirrkopf: Ebenfalls ein formaler Gegensatz zwischen figürlich (Gesicht) und abstrakt (Haare) wie bei den Weltraum-Touristen, hier mal nicht in Öl ausgeführt, sondern in Tinte auf Pergament.

 

 

Herbst im Wohngebiet: Mich reizte die Gliederung für das extreme Langformat (wie im Bild "Nymphe") und der Schwebezustand in der Aussage: Was hält der Mensch in der Hand? Nun, der Titel lässt vermuten, dass einem jungen Herrn der Schirm vom Herbstwind umgeknickt wurde...

 

 
 

 

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3. Mai 2019 5 03 /05 /Mai /2019 16:12

Warnung! Zur Zeit erreicht man den Parkplatz vor dem Rathaus in Wildenstein nur über den Umweg Richtung Matzenbach. Die Straßenbauarbeiten sollen aber bis Ende Mai fertig sein.

 

 

 

Meine persönliche Auswahl:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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12. Januar 2019 6 12 /01 /Januar /2019 15:50
Mensch und Natur vor der Linse

Die Künstlerinnen Yvonne Karger und Solveig Kunz kommen aus zwei ganz unterschiedlichen Fotowelten.

 

Ganz auf Schwarz-Weiß eingeschworen ist Yvonne Karger. Frauen und Kinder sind ihre Motive. Deren Lebensfreude will sie einfangen, wobei sie vor leichten erotischen Anspielungen nicht zurückschreckt, was voraussetzt, dass ihre Modelle ihr dabei viel Vertrauen geschenkt haben.
 

 

 

 

 

 

 

 

Ganz anders dagegen sind die zarten und bunten, aus höchstmöglicher Nähe aufgenommen Naturfotos von Solveig Kunz. Sie zwingt den Betrachter zum genauen Hinschauen. Er soll die verborgenen Schönheiten der Natur deutlich vor Augen haben, sie geradezu meditativ in sich aufnehmen.
 
 

 

 

 

 

 

 

Routiniert wie immer führte Bürgermeister Siegfried Gröner in diese erste Ausstellung des Jahres 2019 im Bürgerhaus von Rot am See ein. Musikalisch umrahmten Dorothee Krauß (Querflöte), Hanns-Hermann Lohrer (Cello) und Hjalmar Kunz (Fagott) die trotz eisglatter Straßen gut besuchte Vernissage.

 

 

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28. März 2018 3 28 /03 /März /2018 19:57

Noch bis zum 15. April 2018 stellen folgende Künstler von Form und Farbe Crailsheim e.V. im Crailsheimer Stadtmuseum im Spital aus: Gila Bahman, Burga Bauer, Erika Hübsch, Silke Glewitz-Seemann, Doris Knödler, Gisela Kohr, Hjalmar Kunz, Solveig Kunz, Werner Kupfer, Siegfried Luffler, Le Mel, Maria Miksch, Sara Oget, Manfred Schmidt, Roland Schönig, Zita Stuiber und Katrin Wiegloss.

Mein erster persönlicher Eindruck:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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13. Januar 2018 6 13 /01 /Januar /2018 09:18

Hinreißend gespielt begeisterten Andreas Brauer und Reinhad Michelis das Publikum bei der Vernissage der 4. dt.-frz. Kunstausstellung im Rat- und Bürgerhaus von Rot am See. Routiniert wie immer stellte Bürgermeister Siegfried Gröner die teilnehmenden Maler vor, bevor Winfried Schley näher auf die einzelnen Talente einging und ein wenig aus dem Nähkästchen der langwierigen Vorbereitung plauderte.

 

 

Hier ein erster persönlicher Eindruck über die ausgestellten Werke:

Fotos: Hjalmar Kunz, Beate Meinikheim, Winfried Schley

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

v.l.n.r.: Siegfried Luffler, Tatjana Meyer, Hjalmar Kunz, Gila Bahmann, Sara Oget, Marc Bazin, Henri Marie Dat, Sandra Katharina Tomas. (Roland Schönig war verhindert, Brigitte Cros, Gérard Forges und Alice Sanchez blieben in Frankreich.)

 

Ralf Snurawa am 15.01.2018 im Hohenloher Tagblatt:

 

 

Episch, märchenhaft und leuchtend

 

Vernissage: Deutsch-französische Gemeinschaftsausstellung in Rot am See zeigt Bilder und Skulpturen.

 

Rot am See. Zwölf Künstlerinnen und Künstler aus Südfrankreich und aus dem Landkreis Schwäbisch Hall setzen derzeit im Rathaus von Rot am See ihre Werke in Beziehung zueinander oder auch gegeneinander. Ein Beispiel dafür sind die Bilder des „Hannibal"-Zyklus von Henri Marie Dat und Holzskulpturen von Siegfried Luffler.

 

Da trifft etwa der Stier aus Dats Arbeit „La légende du Turin“ auf die gehörnten „Tierwesen“ von Siegfried Luffler. Was sich hier ergänzt, kontrastiert sich aber an anderer Stelle: Der „lässig“ in kurzen Hosen, möglicherweise am Beckenrand sitzende Badegast hat wenig mit dem Kampf der Galeeren auf Dats „La bataille navale“ im Sinn.

 

Auch die Bilder von Hjalmar Kunz sind ein einziger Kontrast zu Dats epischen Bildern. An Farbstärke schenken sich beide nichts. Doch Kunz sucht mehr das übermäßige Leuchten in der Normandie oder an der Jagst.

 

Englische Rosen mal anders

 

Aber vielleicht sind es auch nur „Ergänzende Gegensätze“, wie sie Sara Oget auf einem ihrer Bilder in Form von Puzzleteilen thematisiert. Gern abstrahiert sie, etwa die „English roses“, oder setzt sich mit Zuständen auseinander, hier die „Phobie“, dort die „Entwicklung“.

 

Das Mittelmeer spielt auf Cros‘ immer sehr klar gemalten Bildern eine zentrale Rolle. Ein wenig davon findet sich auch beim Dat-Schüler Marc Bazin. Der sucht gern das Perspektivische, ob auf Hafenbildern oder vorbeifliegenden Wildvögeln.

 

Alice Sanchez‘ Bilder haben dagegen etwas Verklärtes, leicht Märchenhaftes: ob am See entlang, Gebirgsbach oder Falkner. Ähnlich erscheinen Sandra Tomas‘ Bleistiftzeichungen oder ihr Spiel mit Lichtmomenten.

 

Gila Bahmanns abstrakte Kleinbilder und Dosen und Hjalmar Kunz‘ Karikaturen über Sätze oder Wörter wie „Himbeergeist“ könnten keinen härteren Kontrast bieten. Verwandtschaft mit Sanchez‘ Eisvögeln bieten da schon eher Tatjana Meyers Wildvogelbilder.

 

Und Roland Schönigs Werke vom Frühstücksstillleben bis zum umstürmten Leuchtturm verweisen im Rathaus von Rot am See ein wenig auf Cros‘ Farbintensität. Gérard Forges
wiederum bleibt bei allem der „letzte Impressionist", wie ihn Winfried Schley in seiner Einführung bei der musikalisch von Andreas Bauer und Reinhold Michelis auf Akkordeons mit französischen Walzern umrahmten Vernissage bezeichnete.

 

Info: Die Ausstellung ist noch bis zum 23. Februar zu den Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen. Zusätzliche Öffnungstermine sind sonntags von 14 bis 17 Uhr am 28. Januar sowie am 11. und 18. Februar.

 

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7. Januar 2018 7 07 /01 /Januar /2018 14:20

Bereits zum dritten Mal ist Roland Schönig bei meinen dt.-frz. Kunstausstellungen vertreten. Diese Treue verdient einen kleinen eigenen Artikel auf meinem Blog. Vom 12. Januar bis 23. Februar 2018 sind diese vier Bilder auf meiner 4. dt.-frz. Kunstaussstellung im Rat- und Bürgerhaus von Rot am See zu sehen.

 

Winter in Gold Hill

 

Frühstück

 

Badende

 

 

Leuchtturm von Ijmuden bei Sturm

 

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16. Dezember 2017 6 16 /12 /Dezember /2017 11:26

Eine Skulptur von Siegfried Luffler passt immer dazwischen. Deshalb freue ich mich, dass er für meine vierte deutsch-französische Kunstausstellung vom 12. Januar bis 23. Februar 2018 im Bürgerhaus von Rot am See zugesagt hat. Zur Vernissage am 12.01.2018 um 19 Uhr ist jeder herzlich eingeladen.

 

Gehauene Spannung
Schwerpunkt von Siegfried Lufflers Schaffen sind Skulpturen aus Holz. Die Exponate sind Menschen in Alltagssituationen oder Charakterfiguren bei denen häufig eine sozialkritische Komponente mitklingt. Seine Skulpturen strahlen eine gewisse Dynamik aus. Lufflers bildhauerisches Bestreben ist, den Arbeiten eine gewisse Spannung zu verleihen.
Die Darstellungen sind bewegt, im wahrsten Sinne des Wortes. Etwas in ihrer Haltung ist gedreht, sie sind nicht statisch, wirken oft wie dreidimensionale Schnappschüsse.  In den vergangen Jahren entstanden Serien von Sitzenden, Wartenden, Paaren, Spaziergängern, um nur einige zu nennen.

 

Minimalistisch und doch ausdrucksstark

Das Pendant sind Serien von Silhouetten, wie der Künstler sie nennt. Es sind auf das Wesentliche reduzierte Andeutungen von Menschen.

Aus der Weiterentwicklung der Silhouetten sind seine  „TECHNOGONE“ entstanden. Exponate, die durch die Kombination von metallischen Gebrauchsgegenständen charakterisiert werden.
Technogone sind Wesen, entstanden aus zweckentfremdeten Elementen, vergangener Zeiten.
Siegfried Luffler kehrte 2010 zur Skulptur zurück, nachdem er sich viele Jahre der Malerei widmete.
 

Siegfried Luffler
Geboren und aufgewachsen ist Siegfried Luffler in Wört im Ostalbkreis. Er entstammt einem väterlichen Handwerksbetrieb. In dieser Schreinerwerkstatt lernte er von Kindheit an das Holz in seinen Strukturen und seiner Beschaffenheit kennen und zu formen. Er verschaffte sich autodidaktisch die Grundkenntnisse der Bildhauerei. Aufbauend besuchte er diverse Kunstkurse in Malerei und Bildhauerei.
Seit 2014 absolvierte Luffler  5 Studiensemester „Plastisches Gestalten“ an der Haller Akademie der Künste

Mitglied des Crailsheimer Künstlervereins "FORM & FARBE"
(1999 bis 2011  1. Vereinsvorsitzender)
Mitglied der Crailsheimer Kunstfreunde
Mitglied des Hohenloher Kunstvereins
Mitglied der Künstlergruppe „Straßengalerie Vellberg“

Diverse Einzel und Gemeinschaftsausstellungen:
2013 Rathaus Rot am See
2014 Ostalbklinikum Aalen
2014 Deutsch- französische Ausstellung in Rot am See
2015 Landratsamt Schäbisch Hall
2015 Ärztehaus Ellwangen
2016 Tagungshotel Schloss Lautrach
2017 Spitalhof Dinkelsbühl
2017 Kunsttage Sommerhausen
2017 Straßengalerie Vellberg
2017 Gesundheitszentrum Langenau
2017 Weihnachtsausstellung Galerie Herrmann Neumarkt i. d. Oberpfalz
Weitere im regionalen Raum, wie Stuttgart, Schwäbisch Gmünd, Fürth,
Schwäbisch Hall, Wiesenbach und Waiblingen.

 

Die Droge der Pflanze möge uns Heilung bringen

Wenn die Droge ihre Wirkung zeigt …

Die Pflanzliche Droge wirkt, mit den buntesten Facetten. Sie schafft einen Zustand, in dem die Hülle der Vernunft und Selbstkontrolle einer Persönlichkeit aufbrechen, aber auch Heilung erfolgen kann.

Befremdliche Facetten eines Charakters ergreifen nun zuweilen die Macht. Für gewöhnlich kontrollierte Emotionen wie Hass, Gemeinheit, Hinterhältigkeit, Streitsucht brechen sich manchmal Bahn und werfen ein erschreckendes Schlaglicht auf bestimmte Menschen. Andere werden ruhig, gutmütig und gelassen, wieder andere gehen aus sich heraus, zeigen Witz, Schlagfertigkeit und Humor…

Siegfried Luffler
www.silu-art.de

 

junge Frau, Eiche

 

Sitzende, Eiche

 

 

Silhouette, Fichte

 

Technogon Besserwisser, Eiche

 

Tierwesen, Fichte

 

Freundschaftliche Begegnung, Fichte

 

weiterführende Links:

 

http://winfried.schley.over-blog.net/article-uraltes-bauholz-neu-gedeutet-108048098.html

 

http://winfried.schley.over-blog.net/article-30433311.html

 

http://www.swp.de/crailsheim/lokales/crailsheim/dynamisch-und-spannungsreich-10593108.html

 

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3. Dezember 2017 7 03 /12 /Dezember /2017 15:19

Mit sechs Karikaturen in DIN A3, zwei Öl- und zwei Acrylbildern nimmt Hjalmar Kunz an meiner vierten dt-.frz. Kunstausstellung im Bürgerhaus von Rot am See vom 12. Januar bis 23. Februar 2018 teil.

 

 

 

Wenn es sein muss, karikiert er sich auch selbst:

Château de Foix (Öl auf Pappe), 66 cm x 86 cm

 

Maison sur la plage de Trégastel (Öl auf Leinwand), 50 cm x 40 cm

 

Heilbronn, Blick auf die Kilianskirche (Acryl), 36 cm x 22 cm

 

Hütte an der Jagst (Acryl),  36 cm x 22 cm

 

drei deutsche Wortspiele:

 

Wurmkur, DIN A3

 

Himbeergeist, DIN A3

 

Die Pilze schießen aus dem Boden. DIN A3

 

 

 

drei französische Wortspiele:

Pièce de résistance, DIN A3

 

Train de chenilles, DIN A3

 

Oiseau voyageur, DIN A3

 

Links:

https://www.formundfarbe-crailsheim.de/mitglieder/hjalmar-kunz/

https://www.formundfarbe-crailsheim.de/mitglieder/solveig-kunz/

http://www.kunz-stiltex.com/

 

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14. Mai 2017 7 14 /05 /Mai /2017 19:38

Es freut mich, dass er für meine 4. dt.-frz. Kunstausstellung vom 12. Januar bis 23. Februar 2018 im Bürgerhaus von Rot am See zugesagt hat.

 

 

 

Weiteres über seine Skulpturen, Workshops und Gartenkunst auf www.silu-art.de.

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22. Januar 2017 7 22 /01 /Januar /2017 17:26

Diese rein persönliche Auswahl soll Appetit auf diese Ausstellung machen, die im Bürgerhaus von Rot am See bis zum 03.03.2017 dauert.

 

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 8 - 12 Uhr
Montagnachmittag 14 - 16:30 Uhr
Donnerstagnachmittag 14 - 18 Uhr
Sonntag 14 - 16 Uhr

 

Dorothee Krauß an der Querflöte und Hjalmar Kunz am Fagott

 

Begrüßung durch Bürgermeister Siegfried Gröner

 

Wie in der Schule: Scheu vor der Bank in der ersten Reihe

 

Gruppenfoto der anwesenden Künstler:
v.l.n.r. Erika Hübsch, Werner Kupfer, Burga Bauer, Gisela Kohr, Solveig Kunz, Doris Knödler, Roland Schönig,  Zita Stuiber, Siegfried Gröner, Katrin Wielgoß, Manfred Schmidt und Siegfried Luffler

 

Meine persönliche Auswahl, die den Besuch der Ausstellung schmackhaft machen soll:

 

 

 

 

 

 

 


 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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  • : Anekdoten, Gedanken, Gedichte, - mal heiter, mal nachdenklich, Theologisches und Philosophisches im Alltag, dt.-frz. Beziehungen und Städtepartnerschaft, Kunst und Kunstausstellungen, ... und was mir sonst noch in den Sinn kommt.
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  • Winfried Schley
  • Niemals in Gleichgültigkeit verfallen, unabhängig davon, was im Leben auf mich zukommt !  
 Ich interessiere mich für alles, was dem friedlichen Zusammenleben der Menschen dient.
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