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28. Dezember 2020 1 28 /12 /Dezember /2020 12:40

Als meine Frau und ich im Frühjahr 2019 das Flugzeug nach Shanghai bestiegen, lag am Eingang eine chinesische Zeitung auf Englisch aus. Da der Flug gefühlt eine halbe Ewigkeit dauert, nahm ich ein Exemplar mit. Ich war neugierig, wie eine chinesische Zeitung sich selbst und China allgemein der Welt außerhalb Chinas darstellt und hätte beinahe eine kleine Notiz darin überlesen, die später weltweit für Schlagzeilen sorgte. Da las ich, dass im Herbst 2019 im zentralchinesischen Wuhan eine Sportolympiade von Soldaten aus aller Welt stattfinden würde. Über französische Freunde drang mir zu Ohren, dass zurückgekehrte italienische und französische Sportsoldaten an heftigen Atemwegsinfektionen litten, die Aufenthalte in Lungenheilanstalten nötig machten. Ob jemals von den jungen Sportlern jemand gestorben ist, erfuhr ich nie. Von womöglich an Covid-19 Erkrankten sprach damals kein Mensch. Das wurde erst später damit in Verbindung gebracht.

 

Irgendwann im Januar 2020 erwähnten die westlichen Nachrichtensender, dass in China vermutlich auf einem Markt ein Virus von Tieren auf Menschen übergesprungen sei und sehr rasch tödlich wirke. Die chinesische Propaganda filmte täglich, wie in Wuhan innerhalb von zwei Wochen eine riesige Klinik aus dem Boden gestampft und die gesamte Bevölkerung Wuhans in Hausarrest gesteckt wurde. Irgendwann sickerte durch, dass dieses Virus schon seit Anfang Dezember zu wüten begann und die chinesische Regierung beschuldigte die USA, dass sie mit den militärischen Festspielen dieses im Labor gezüchtete Virus eingeschleppt habe. Umgekehrt sprach der amerikanische Präsident von der Schuld Chinas, das die Welt zu spät gewarnt und somit die Ausbreitung des Virus veranlasst hätte. In Frankreich kursierten Gerüchte, dass die französische Regierung gemeinsam mit der chinesischen an einer biologischen Waffe arbeitete und dabei dieses Virus entwichen wäre. Ich selbst hielt diese Schuldzuweisungen für einen überflüssigen Nebenkriegsschauplatz. Das Virus war in der Welt und jetzt ginge es doch nur noch darum, wie man möglichst schnell damit fertig werden würde.

 

Meine Frau und ich genossen als Rentner wie alle Jahre zuvor unseren Skiurlaub eine Woche nach den deutschen Faschingsferien auf den fast leeren Pisten und Seilbahnkabinen am Hahnenkamm bei Höfen in Österreich. Norditalien meldete einen raschen Anstieg der Todeszahlen durch dieses neue Virus und unsere Tochter, dass in Deutschland Klopapier gehamstert werde. Mehr belustigt als vorgewarnt besorgten wir eine große Menge davon im dörflichen Supermarkt. Italiens Probleme schob ich auf ihr kaputt gespartes Gesundheitssystem.

 

Am Ende des Skiurlaubes, einem Sonntag, fuhren wir auf einer überraschend leeren Autobahn nach Hause. Am Montag kauften wir noch ohne Atemschutzmaske ein, weil es ja so gut wie gar keine zu kaufen gab und dies auch von der Bundesregierung samt Robert-Koch-Institut als nicht nützlich verkündet wurde. Wir standen dann tatsächlich vor einem leeren Klopapierregal, was aber dank österreichischer Vorsorge für uns kein Problem darstellte. Am Dienstag hüteten wir auswärts die schwer erkälteten Enkel, die weder in die Schule, noch in den Kindergarten durften, deren Eltern aber zur Arbeit mussten, ein Schicksal, das wir mit anderen Großeltern aus unserem Bekanntenkreis über Monate hinweg teilten, ohne daran zu erkranken oder gar einen Erstickungstod zu erleiden, den Warnungen von führenden Politikern zum Trotz.  Am Mittwoch empfahl unser Gesundheitsminister allen Urlaubsrückkehrern aus Österreich die freiwillige Quarantäne. Die Börse rauschte in den Keller.  Am Sonntag darauf waren sämtliche Skigebiete Österreichs dicht, die Gästepensionen dort entleert und von Ischgl aus das Virus über ganz Europa verteilt. Wir sagten den üblichen Zahnarzttermin ab. 

 

Meine private Sammlung an Covid-19-Patienten begann. Die ersten drei im Dorf waren nach zwei Wochen wieder gesund. Einer erschien auf meiner Facebook-Seite als Foto mit Beatmungsschläuchen in der Nase. Nach zwei Wochen war auch sein Krankenhausaufenthalt beendet. Frau und Kind blieben ganz verschont, von der lästigen Quarantäne abgesehen. Ein ehemaliger Kollege (74) samt Frau hatte zweimal 39° Fieber, litt unter vollkommener Erschöpfung und Appetitlosigkeit, verlor für einige Tage seinen Geschmack auf der Zunge und im Mund. Zwei Wochen später waren beide wieder auf dem Damm. Schwerer erwischt hatte es eine etwas jüngere Frau knapp über 30. Sie hatte Atembeschwerden. Ihr kluger Hausarzt riet, sie möge auf dem Bauch liegen bleiben, das erleichtere das Atmen, und sich erst im äußersten Notfall ins Krankenhaus einweisen lassen. Resistente Krankenhauskeime seien ein zusätzliches Risiko. Drei Wochen später war auch sie wieder gesund. Härter erwischt hatte es einen 64-jährigen Kettenraucher. Er wurde für drei Wochen in einer Lungenklinik in ein künstliches Koma versetzt und dabei beatmet. Nach fünf Wochen musste er wieder mühselig laufen lernen, so sehr hatten sich seine Muskeln abgebaut. Zwei Tage vor seinem Klinikaufenthalt hatte er noch mit der Verwandtschaft am nachmittäglichen Kaffeetisch gesessen. Sie blieb außer leichten Erkältungssymptomen, wenn überhaupt, vollkommen verschont. Ein symptomloser Zwölfjähriger wurde positiv getestet, weil seine Mutter drei Tage lang Fieber hatte und positiv getestet wurde. Dieser Junge zählte nun zu den sogenannten asymptomatisch Erkrankten. Diese neue Wortschöpfung bezeichnete man früher mit dem Wort gesund.


Dieses Virus gab mir Rätsel auf. Es blieb auch rätselhaft, als im Herbst bei nächsten Zahnarzttermin mir die Zahnarzthelferin beim Zahnsteinentfernen erzählte, dass sie selbst im Frühjahr für zwei Wochen in Quarantäne musste, weil sich ihr Ehemann bei seinem Chef mit dem Sars-CoV-2 angesteckt hatte, der im österreichischen Ischgl seinen Skiurlaub verbracht hatte. Während ihr Mann nur leichte Grippesymptome zeigte, blieb sie gänzlich symptomfrei und hatte nachweislich keine Antikörper gebildet. Ich selbst habe bei meiner Zahnbehandlung notgedrungen die dichte körperliche Nähe der jungen Dame vollkommen gesund überlebt.

 

Alle in meiner Familie wurden aus grundverschiedenen Anlässen mindestens einmal getestet, allesamt bisher negativ. Wir gehören damit zu jenen 96 %, welche die gängigen Medien kaum erwähnen. Hier werden Unsummen verbraten! Wofür eigentlich?

 

Mitte März machten die Schulen, Kitas und Landesgrenzen außer für Warenverkehr dicht. Unser an Ostern geplanter Aufenthalt in Frankreich platzte. Für unsere Enkel brachen paradiesische Zeiten an. Einige Arbeitsblätter aus der Schule und ein wenig Fernunterricht boten viel Platz für kreative und fantasievolle Betätigung im eigenen Haus, dem großen Garten und der ländlichen Umgebung, unterstützt von einem weitgehend schönen Frühling bis kurz vor den eigentlichen Sommerferien und der pädagogischen Anleitung durch ihre Eltern. Mein Mitleid galt den in engen Wohnungen eingepferchten Großstadtkindern.

 

Eine französische Bekannte schickte uns per E-Mail den Fragebogen zum täglichen Ausgang, den jeder mit sich zu führen hatte und der polizeilich kontrolliert wurde. Da man sich außer zum Einkaufen nur 100 m von der eigenen Wohnung entfernen durfte, lief eine andere Bekannte mit dem Schrittzähler ihre vom Arzt verordneten 4 000 Schritte pro Tag im Kreis um den angrenzenden kleinen Park herum. Viele bestellten per Internet und holten ihre Lebensmittel vor dem Supermarkt mit dem Auto ab. Wir hatten es in Deutschland etwas besser. Wir durften zu zweit beliebig spazieren gehen und fast überall einkaufen, allerdings mit dem ursprünglich verpönten, jetzt aber zwangsverordneten Mund-und Nasenschutz. Dieser wurde in Frankreich erst Mitte Juli eingeführt, als die Reisebeschränkungen gelockert waren und wir alle unsere bisherigen Bekannten vom Mittelmeerstrand wieder trafen. 

 

Die 1,5 Mio befürchteten Toten waren ausgeblieben, so dass ab Mai viele Lockerungen eintraten und das gleichzeitig in allen Ländern, obwohl das Virus zu verschiedenen Zeitpunkten dort seinen Anfang nahm. Die Natur beugt sich offensichtlich manchmal ausnahmsweise der Politik und der Wirtschaft. 

 

Wir erlebten fast leere Züge und Museen mit durchdachtem Hygienekonzept und Besucherlisten, genau wie bei Frisören und Restaurants. Dass diese jetzt in der Adventszeit wieder dicht machen mussten, obwohl sie nachweislich einen äußerst geringen Anteil an den Ansteckungsraten hatten, entzieht sich meinem Verstand.

 

In vielen Gesprächen im Sommer jedoch erlebten wir in Frankreich wie in Deutschland wachsenden Unmut über die uneinheitlichen, zum Teil widersprüchlichen Maßnahmen, über die politische Willkür, mit der man die Inzidenz 50 einführte, jene magische Zahl von 50 Neuinfektionen pro Woche, genauer positiv PCR-Getesteten, auf je 100 000 Einwohner, unabhängig davon, ob es sich um ein weites Gebiet, um einen Landkreis oder um eine Großstadt handelte, wo naturgemäß die Kontaktmöglichkeiten dichter waren und häufiger auftraten. Ganz dumm wurde es im Sommer, als diese Zahl zu absoluten Orientierungsgröße wurde und man nicht nur hohe Einwohnerzahlen auf 100 000 herunterbrach, sondern auch kleinste Ortschaften auf 100 000 hochrechnete. Dass damit ein anderes mathematisches Modell geschaffen wurde, schien die Mächtigen und die Medien nicht zu interessieren. So hatte ein Dorf mit 1 000 Seelen und einer Neuinfektion sofort eine Inzidenz von 100, also einen neuen Lockdown, obwohl die Wahrscheinlichkeit, diesem positiv Getesteten zu begegnen, gerade mal 1 Promille betrug, ganz zu schweigen davon, ob überhaupt eine Ansteckungsgefahr von ihm ausging, vor allem dann nicht, wenn er niemals krank wirkte. 

 

Die Zahl der Unwilligen und Auflehnenden wuchs. Auf meiner Facebook-Seite beschimpften Coronaneurotiker mit Blockwartmentalität kritischere Stimmen bis hin zu den sogenannten Querdenkern als unverantwortliche Zeitgenossen. Die obrigkeitshörigen öffentlich-rechtlichen Hofschranzen badeten den Coronaleugner und den Kampf gegen rechts bis hin zur schon längst abgedroschenen Nazikeule derart aus, dass selbst dem Dümmsten klar sein musste, dass dieses heimtückische und unberechenbare Virus ein aktiver Antifaschist ist, der politisch rechts Stehende und vor allem Nazis befällt, die dann bösartig andere anstecken. Gutmenschen, die z.B. solidarisch mit der geographisch weit entfernten „Black Lives Matter“-Bewegung zu Zigtausenden ganz ohne Maske und Abstand in den Großstädten protestierten, mied das Virus bekanntlich wie die Pest. 

 

Als Erlöser am Horizont tauchten immer mehr Firmennamen in den Medien auf, die sich mit der Entwicklung eines Heil versprechenden Impfstoffes befassten. Dank Internet kann man sich die Aktiencharts dieser Firmen anschauen. Ich habe es getan und staunte nicht schlecht, dass deren Kurse ab Ende November 2019 (!) bis Mitte Januar 2020 zu steigen begannen und im Mai 2020 ihren ersten Höhepunkt erreichten. Dann stiegen wohl die Insider und Profis mit dem Zehn- bis Sechszehnfachen an Gewinn aus. Die Endphase der Impfungen könnte ja auch negative Schlagzeilen hervorrufen und die Kurse rasend schnell in den Keller schicken. Die darf dann der nun informierte Kleinanleger verkraften. Mein Misstrauen wuchs von Tag zu Tag. Jeder kantige Spruch, mit der sich ein Politiker als Angstverbreiter und Erlösungsmessias verkaufte und sich damit Macht und Einfluss sicherte, erhöhte es. 

 

Mein Bekanntenkreis – auch beim medizinischen Personal - spaltet sich zur Zeit in zwei Lager. Die einen ersehnen die rettende Impfung, die anderen wollen auf keinen Fall Versuchskaninchen spielen. Eine Freundin aus Spanien ist ehemalige Krankenschwester. Sie zweifelt bis jetzt, ob sie sich impfen lassen soll, weil man in Spanien jene Personen vor der Impfung warnt, die Blutverdünner nehmen, eine Autoimmunkrankheit haben oder Covid-19 durchgemacht haben, auch wenn sie keine Symptome dabei entwickelten. Schwangere und solche, die in den nächsten zwei Monaten schwanger werden wollen, sollen sich ebenfalls nicht impfen lassen, was aber für ihr fortgeschrittenes Alter sowieso hinfällig ist. In Großbritannien gilt Schwangerschaft als Risiko, in Deutschland scheint jeder impfbar zu sein. Vertrauenswürdig wirkt das nicht. Nirgends fand ich bis jetzt einen Hinweis darauf, wie lange ein Geimpfter für andere noch ansteckend ist und welches Risiko er damit für seine Nächsten eingeht. Schließlich haben etwa 15 % der Testpersonen mit Fieber reagiert, also Abwehrreaktionen gezeigt, die nach außen wirken. Erste Pressestimmen sprechen zaghaft von Immunität vier Wochen nach der ersten Impfung.

 

Sollten meine Frau und ich uns wegen einer geplanten Reise impfen lassen müssen, werden wir vorher einen Antikörpertest machen lassen. Dann sehen wir weiter. Noch haben wir Zeit. Unsere Zielgruppe ist erst später dran.

 

Nachtrag:
Die bisherige Entwicklung in Deutschland beschreibt gut:
https://www.mdr.de/nachrichten/politik/corona-chronik-chronologie-coronavirus-100.html


 

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4. Dezember 2019 3 04 /12 /Dezember /2019 14:57
Welche Partei wählt wohl eine atheistische Großstadtmutti, die ihr Kind mit dem SUV in den Waldkindergarten fährt? 
Welche Partei wählt wohl die kinderlose Veganerin, die sich ihre Soja- und Palmölprodukte in Dreckschleudern, die unser Altöl verheizen, über die Ozeane schippern lässt? 
Welche Partei wählt wohl jene in Deutschland anführende Fridays-for-Future-Aktivistin, die in ihren jungen Jahren schon mehr Flugmeilen hinter sich hat, als ich in meinen noch verbleibenden Lebensjahren je erreichen werde? Sie trösten sich wohl mit dem gleichen ersatzreligiösen Muster: "Ich lebe bewusster."


 
Eine ihrer Projektionsflächen ist die Bundesvorsitzende der GRÜNEN, die mit ihrem telegenen Steckdosennäschen, das auf mich wie vom Schönheitschirurgen geschaffen wirkt, in jeder Kameraeinstellung ein anderes Kleid trägt.
 
Verstand hat ausgedient, nur Gefühle zählen. Lifestyle heißt das neue Zauberwort und Klima ist die neue Gottheit, der man schuldbewusst und unterwürfig huldigt und auf Freispruch hofft.
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20. Mai 2015 3 20 /05 /Mai /2015 09:55

Dem Gutmenschen ist es gleichgültig, ob er einen Penis oder eine Vagina besitzt. Er hält sich für sexuell vollkommen frei und tolerant gegenüber jeder sexuellen Spielart, solange die Folgen dafür andere bezahlen, am besten der Steuerzahler. Er sieht darin ein Grundrecht auf reproduktive Gesundheit, was immer er darunter verstehen mag. Die Mehrheit der Gutmenschen, die sich lautstark öffentlich äußert, besitzt eine Vagina. Ob sie sich aber als weiblich bezeichnet, bleibt fraglich. Ein Teil von ihnen wechselt je nach Tageslaune seine geschlechtliche Sichtweise auf sich selbst. Die klassische Sicht auf die Familie als Vater-Mutter-Kind-Beziehung hält der Gutmensch für überholt. Leute, die das anders sehen, sind für ihn politisch rechts, rechtspopulistisch, rechtskonservativ oder reaktionär, im schlimmsten Fall Nazis, auf jeden Fall etwas Negatives, demgegenüber er sich moralisch als höherwertig einstuft, was ihn tief befriedigt.

 

Der Gutmensch bekennt sich zu einer multikulturellen Willkommenskultur. Dafür geht er sogar auf die Straße, aber nicht um betroffenen Flüchtlingen, Asylsuchenden, Einwanderern persönlich zu helfen, sondern um gegen den bösen Rassismus der Rechten zu protestieren. Dass er dabei in Gewalt abrutschen kann, bedauert er manchmal, hält sie aber im Großen und Ganzen für gerechtfertigt. Gewalt ist für ihn sowieso rechts. Linke Gewalt ist für ihn Aktivismus, aktiver Antifaschist ein Ehrentitel.

 

Ein Gutmensch ist andauernd empört, sonst ist er keiner. Buddhistische Gelassenheit oder christliche Nächstenliebe sind kulturelle Überbleibsel vergangener Zeiten. Soziale Verantwortung hat für den Gutmenschen die Gesellschaft, nicht er persönlich. Überhaupt ist die Gesellschaft als Ganzes für alles im Lebensablauf verantwortlich, von Schwangerschaft, ob ausgetragen oder nicht, von Kindererziehung in Kindertagesstätte, Kinderkrippe oder Schule bis zur Seniorenbetreuung. Des Gutmenschen Madonna ist die alleinerziehende Mutter mit dem Staat als sozialem Vater. Hauptsache er kann sich persönlich ausleben, wie es ihm gelüstet.

 

Gutmensch zu sein ist etwas ganz Tolles! Ich bedauere zutiefst, dass ich kein solcher Gutmensch sein kann.

 

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  • Niemals in Gleichgültigkeit verfallen, unabhängig davon, was im Leben auf mich zukommt !  
 Ich interessiere mich für alles, was dem friedlichen Zusammenleben der Menschen dient.
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