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24. Juli 2008 4 24 /07 /Juli /2008 12:28
 
 
Baubürgermeister Herbert Holl begrüßt die Jugendlichen aus Pamiers.


v.ln.r.: Claude Lafont, Winfried Schley, Dominique Lafont, Herbert Holl, Hélène Bindels, Monika Veil

Noch ein wenig müde von einer anstrengenden Reise wirkten die 17 französischen Jugendlichen; denn sie stellten keine Fragen Baubürgermeister Herbert Holl, der sie zusammen mit Franz Kasimir von der Stabsstelle für Öffentlichkeitsarbeit im Namen der Stadt Crailsheim herzlich willkommen hieß und ihnen Horaff-Anstecker samt Stadtbroschüre überreichte.


Das ist nur die eine Rathaushälfte!

Begleiterin, Mme Dominique Lafont, zugleich Präsidentin der Jumelages-Amitiés de Pamiers, bedankte sich mit süßen Flocons ("gefüllte Eischaum-Flocken") aus Pamiers.

Zum Abschluss durften alle den Rathausturm besteigen und bei herrlichem Sommerwetter einen ersten Überblick über Crailsheim gewinnen.

Auf deutscher Seite zeichen sich Hélène Bindels und Monika Veil für den 10-tägigen Aufenthalt verantwortlich, der außer einem gemeinsamen Grillfest vorwiegend in der Eigenverantwortung der deutschen Gastfamilien liegt, denen an dieser Stelle dafür recht herzlich gedankt sei.


erste zwanglose Kontakte unter den dt. und frz. Jugendlichen

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10. Juli 2008 4 10 /07 /Juli /2008 13:09

Chancen und Perspektiven des deutsch-französischen Jugendaustausches (2008-07-09)

 
Jasmin Hofmann als Jugendvertreterin unseres Pamiers-Komitees war dabei.

Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) bot anlässlich seines 45. Jahrestages deutschen und französischen Akteuren des deutsch-französischen Jugendaustausches die Gelegenheit, eine kritische Standortbestimmung des Jugendaustausches zu erarbeiten, Desiderata für die Zukunft zu formulieren und Perspektiven für eine verstärkte gemeinsame Arbeit zu entwickeln - sozusagen ein Geburtstagsgeschenk des DFJW an seine Partner und die Jugendlichen unserer beiden Länder.

Folgende Leitfragen lagen der Diskussion zugrunde: Wie kann man Jugendliche für den deutsch-französischen Austausch begeistern? Sind die Instrumente des Jugendaustausches noch die richtigen? Muss man Zielgruppen neu definieren und neue Kommunikationswege beschreiten? Gibt es neue potentielle Kooperationspartner in Deutschland und Frankreich, mit denen verstärkt zusammengearbeitet werden sollte? Lassen sich mit ihnen Perspektiven einer tieferen Verankerung der deutsch-französischen Jugendarbeit in der Fläche entwickeln?


wohltuend viele Jugendliche beim abendlichen Büffet

Der eigentlichen Konferenz vorgeschaltet war ein Jugendseminar mit 100 deutschen und französischen Jugendlichen von 16 bis 30 Jahren, die ein kritisches Feedback zu den Programmen des DFJW gaben und Vorschläge zu innovativen Programmformen, Zielgruppen und neuen Partnern machten. Ein Großteil der Jugendlichen brachte Erfahrungen im Austausch mit, zuweilen im deutsch-französischen Austausch, zuweilen im bilateralen Austausch mit anderen Ländern, mitunter im multilateralen Austausch. Die Jugendlichen beschäftigten sich während eines eintägigen Seminars (6. Juli 2008) mit den Themen der Konferenz, präsentiertenihre Ergebnisse zu Beginn der eigentlichen Konferenz und tauschten sich mit den Multiplikatoren aus.

Die 200 erfahrenen Akteure und Multiplikatoren im deutsch-französischen Austausch, die einen Tag später den Kreis der Jugendlichen komplettierten, stellten einen repräsentativen Querschnitt der Partner des DFJW dar: von Lehrerinnen und Lehrern über Vertreter von Städtepartnerschaften, Mitarbeiter von Jugendverbänden und Partnern aus den Bereichen Kultur, Sport oder auch Wissenschaft bis hin zu Regierungsvertretern aus beiden Ländern. Zu ihnen kamen Personen, die sich bislang noch nicht im deutsch-französischen Austausch engagiert haben, aber Erfahrungen aus anderen Bereichen und großes Interesse mitbrachten.

Folgende Themen wurden in den Workshops erörtert:

1. Neue Medien / Technologien
2. Sprache im deutsch-französischen Austausch
3. Intellektuelle und geographische Mobilität
4. Deutsch-französisch versus europäisch?
5. Frühkindliches Lernen
6. Vernetzung und Gewinnen neuer Partner 7. Kulturelle Bildung für alle?
8. Strategien der Information und Kommunikation
9. Berufliche Bildung
10. Interkulturelles Lernen
11. Integration und Chancengleichheit
12. Partizipation / zivilgesellschaftliches Engagement


Bildmitte: Jasmin Hofmann

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9. Juli 2008 3 09 /07 /Juli /2008 13:56

Gewonnen bei "Souvenir aus Frankreich"

 
Winfried Schley mit Ehefrau Nanne überraschend nach Berlin eingeladen.


ein angenehmes Gefühl dazuzugehören

Dass der Vorsitzende des Pamiers-Städtepartnerschaftskomitees mit seiner Ehefrau neben der schon zwei Tage zuvor angereisten und regulär angemeldeten Jugendvertreterin des Komitees, Jasmin Hofmann, beim 45. Jahrestag des DFJW ebenfalls Crailsheims Farben vertritt, hätte er nicht zu träumen gewagt. Doch kurzfristig und überraschend kam die Nachricht, dass er beim Wettbewerb "Souvenir aus Frankreich" unter etwa 550 Einsendungen unter die ersten 20 kam.


Tolles Festprogramm mit erstklassigen Musikern aus Frankreich
 

Noch überraschender war für ihn, dass er auf der Bühne beim Festakt vor etwa 300 geladenen Gästen, eine Kurzfassung dieses Erlebnisses aus dem Stegreif zu bieten hatte.

Hoffentlich bleibt Crailsheim mit seinen dt.-frz. Kontakten allen Festgästen in guter Erinnerung!


und aus Deutschland.

Internet: hier geht's zur preisgekrönten Anekdote



 

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23. Mai 2008 5 23 /05 /Mai /2008 08:05

An einem Urlaubsabend in einem Appartement nahe der Mittelmeerküste war bei uns ein befreundetes französisches Ehepaar zum Grillen zu Gast. Neugierig darauf, wie wir dort wohnten, bat uns das Paar um eine Besichtigung.

Ich führte sie in der Wohnung herum und wollte ihnen trotz eines warmen Gewitterregens den dazugehörigen Garten zeigen, wo die Teufelskralle in sattem Grün mit etwa zweihundert handtellergroßen violetten Blüten einen wundervollen Maiteppich hingezaubert hatte.

Vom warmen Regen aus ihren schattigen Verstecken hervorgelockt wimmelte der Garten voller Schnecken. Genau das jedoch entzückte zu meinem Erstaunen unsere Gäste. Ohne die Frühlingspracht auch nur eines weiteren Blickes zu würdigen, baten sie um eine Plastiktüte und sammelten in wenigen Minuten etwa dreißig Exemplare dieser Weichtiere ein.

Da sie Angst hatten, die Tiere würden darin ersticken, hängten sie den Plastiksack unverschlossen über das Gartentor. Wir staunten nicht schlecht, wie sich innerhalb kurzer Zeit die Schnecken erneut auf Wanderschaft begaben, die jedoch an den Lattenspitzen ihr jähes Ende fand, so dass sie ein zweites Mal in ihre Plastikgefangenschaft verbannt wurden. Diesmal jedoch blieb die Tüte bis zum Abschied verschlossen. Wie viele Schnecken das heil überstanden haben, hat nie jemand nachgezählt.

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23. Mai 2008 5 23 /05 /Mai /2008 07:59

Südliche Sonne unter strahlend blauem Himmel am französischen Mittelmeerstrand versprach einen wunderschönen Urlaubstag. Doch es sollte anders kommen! Noch schaute ich zufrieden aus dem Fenster und plötzlich stutzte ich. Irgendetwas stimmte mit meinem Auto nicht. Es dauerte eine beträchtliche Weile, bis mein Kopf verarbeitet hatte, dass das hintere Autokennzeichen fehlte! Deutlich waren die Fingerabdrücke des Täters auf der staubigen Karosserie zu sehen. Er hatte von unten das Kennzeichen samt Plastikrahmen einfach aus der Schraubenbefestigung gerissen.

Ich tippte spontan auf nächtlichen jugendlichen Übermut. Französische Nachbarn verneinten dies und wiesen auf organisierte Banden hin, die sich für geplante Raubüberfälle ausländischer Kfz-Kennzeichen bedienten, um bei der Flucht eine falsche Spur zu legen. Deshalb genüge es auch, nur das hintere Schild zu verwenden, da man einem Fluchtfahrzeug bekanntlich hinterdreinschaue. Sie kannten auch gleich einige parallele Fälle während der letzten Tage.

Da ich natürlich, obendrein noch im Ausland, ohne Autokennzeichen, nicht fahren konnte, schien mir eine Anzeige bei der Polizei unerlässlich.  Am Telefon erwähnte eine weibliche Stimme irgendetwas von Gendarmerie. Doch ich begriff nicht sofort, was gemeint war. Erst als meine Frau und ich in der Amtsstube im Rathaus der Polizei unser Schicksal erzählten, wurden wir aufgeklärt, dass dies ein Fall für die Gendarmerie sei. Zum ersten Mal in unserem Leben wurde uns bewusst, dass in Frankreich Polizei und Gendarmerie nicht ein und dasselbe sind. Also nichts wie hin zur Gendarmerie. Dort tippte dann ein freundlicher Gendarm unsere Diebstahlmeldung in seinen Computer, erwähnte nebenbei, dass die Einsatztruppe, die die Fingerabdrücke sicherstellt, zur Zeit bei einem Einsatz unterwegs wäre und damit nicht für die Spurensicherung an unserem Fahrzeug zur Verfügung stünde. Weitere Diebstahlfälle von Nummernschildern waren ihm nicht bekannt. Ihn schien der Fall und das Gerede der Leute darüber eher zu belustigen. Dennoch verlief das Gespräch mit ihm sehr angenehm, weil sich herausstellte, dass er seine früheren Dienstjahre in unserer französischen Partnerstadt verbracht hatte. Er empfahl uns, bei einer Autowerkstatt ein neues Nummernschild herstellen zu lassen. Nach etwa einer Stunde entspannter Gesprächsatmosphäre verließen wir um ein Anzeigeformular reicher sein Büro. Nun hatten wir wenigstens eine aktenkundige Polizeimeldung für den Grenzübergang bei der Heimfahrt, falls die Grenzbeamten uns nicht so ohne weiteres passieren lassen sollten. Schließlich würde auf einem erneuerten Kfz-Kennzeichen der in Deutschland übliche TÜV-Stempel fehlen.

Beim empfohlenen Autohändler ließen wir ein provisorisches Nummernschild mit unseren deutschen Buchstaben und Ziffern stanzen. Die Nationalität F statt D ließ sich allerdings nicht anpassen, da sie auf den noch leeren Schildern schon serienmäßig vorgefertigt war.

Stolz zeigte uns der Mechaniker sein Ergebnis. Mich traf fast der Schlag! Er hatte gemäß französischer Tradition das hintere Nummernschild in Gelb hergestellt. Doch für Deutschland brauchte ich ein weißes!  Aber sein Chef wusste sofort Rat, schrieb auf die Rückseite des gelben Nummernschildes „ A notre amitié franco-allemande. Vive l’Europe!“ (Auf unsere deutsch-französische Freundschaft! Es lebe Europa!)  und gab sofort ein weißes in Auftrag. Selbstverständlich überließ er uns das gelbe umsonst!

So verbrachten wir unseren restlichen Urlaub mit einem deutschen  Nummernschild vorn und einem französischen hinten als wohl erstes deutsch-französisches Auto. Aufmerksamen Spaziergängern, die an unserem parkenden PKW vorbeischlenderten, entging dies natürlich nicht und so entspann sich manches heitere Gespräch.

Wenige Tage nach diesem Diebstahl besuchte uns unsere Tochter, der wir natürlich stolz unser brandneues Kfz-Kennzeichen à la France zeigten. Am Meeresstrand erzählte sie unser Missgeschick jenen Jugendlichen der Stadt weiter, die sie ja von klein auf kannte.

Wie ein Lauffeuer musste sich nun wohl die Geschichte unseres gestohlenen Nummernschildes verbreitet haben; denn wie überrascht waren wir, als kurze Zeit danach einer unserer Nachbarn mit unserem gestohlen geglaubten, deutschen Nummernschild samt Plastikrahmen auftauchte und uns erzählte, dass er es an eine Gartenmauer angelehnt in unserer Nachbarschaft gefunden habe.

So ließen wir das wieder erlangte echte gegen das französische Duplikat beim gleichen Garagisten zurücktauschen. Der grinste nur, pfiff kurz durch die Lippen und dachte sich seinen Teil; denn eine erneute Rechung stellte er nicht. (Dafür bekam der Monteur von mir ein angemessenes Trinkgeld.)

Somit verließ unser Auto Frankreich im gleichen Zustand, wie es drei Wochen zuvor eingereist war, und niemand in Deutschland hat jemals bemerkt, wie wir über einige Tage hinweg zwar symbolträchtig, aber nicht ganz gesetzeskonform, ein deutsch-französisches Auto fuhren.

 

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19. März 2008 3 19 /03 /März /2008 17:41

freivogs.jpgdieses Jahr organisiert von Institution Notre Dame, Collège Rambaud / Lycée Castella von Pamiers
und Collège/Lycée du Couserans von St. Girons

vom 02. bis 12. März 2008 in Pamiers und St. Girons
unter dem Motto "Flora und Fauna der Pyrenäen"
 
Das Lise-Meitner-Gymnasium Crailsheim besuchte die Institution Notre Dame, das
Albert-Schweitzer-Gymnasium Crailsheim das Collège Rambaud / Lycée Castella und zum ersten Mal
auch das Collège/Lycée du Couserans von St. Girons.


website

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3. März 2008 1 03 /03 /März /2008 14:15
 
achter APIA-Schülerkunstwettbewerb 2007/2008

Die Arbeiten unseres achten APIA-Schülerkunstwettbewerbes 2007 wurden inzwischen in fünf europäischen Städten gezeigt, zuletzt in Lleida in Spanien und seit 26.02.08 in Crailsheim,

Eingangshalle der Eichendorffschule, Breslauer Straße 25,
74564 Crailsheim

Die besten Crailsheimer Arbeiten und die der Schulen aus Pamiers, Bilgoraj, Jurbarkas, Lleida in Spanien, Espoo in Finnland und Buzau in Rumänien, werden bis zum 13. März dort zu sehen sein.

Danach werden Sie noch in unserer litauischen Partnerstadt Jurbarkas gezeigt.

An dem von den Unabhängigen Künstlern der Ariege in Pamiers (APIA) veranstalteten Wettbewerb mit dem Thema "Kontraste/ Gegensätze" haben sich aus Crailsheim folgende sechs städtische Schulen beteiligt:
· Eichendorffschule,
· Albert-Schweitzer-Gymnasium,
· Realschule am Karlsberg,
· Reußenbergschule,
· Astrid-Lindgren-Schule,
· GHS Altenmünster.

Internet: weitere Bilder der Ausstellung
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29. November 2007 4 29 /11 /November /2007 20:49

Motto: „Sportliche und kulturelle Jugendbegegnungen für den Frieden“

Viele kriegerische Auseinandersetzungen haben das 20. Jahrhundert in Europa geprägt durch unaussprechliches Leid und bitterste Not.

Im Zeitalter der schnellen Information rund um den Globus und angesichts heutiger Reisemöglichkeiten bieten sich den jetzt lebenden Generationen ganz neue Möglichkeiten, mit denen sie Denkweisen anderer Menschen und deren kulturelle Abweichungen kennen und verstehen lernen, sich ihrer eigenen kulturellen Verwurzelung bewusst werden und somit durch einen spannungsärmeren Umgang mit den Unterschieden zu einem dauerhaften Frieden beitragen.

 

Sport, Musik, Theater oder ähnliche Freizeitaktivitäten bilden eine ideale Voraussetzung für erste Kontakte untereinander, auch auf internationaler Ebene.
 

schaeff2.jpgGemeinsam leben und arbeiten - in und an Europa!

 

spraanim06c.jpgGemeinsam leben und lernen - in und für Europa!

Gemeinsam leben und feiern - in und mit Europa!

 

Unsere Gruppierungen,
die ihre Aktiviäten auf www.vereine-in-crailsheim.de veröffentlicht haben:

 
crpa8.jpg• Jumelages-Amitiés de Pamiers
• privater Jugendaustausch
• Schüleraustausch Albert-Schweitzer-Gymnasium
• Sportaustausch
• Gewerbliche Schulen
• Symbol deutsch-französischer Aussöhnung
• Form und Farbe, die Hobbymaler Crailsheim e.V.
Volksfest in Crailsheim
Fiesta in Pamiers
Artistes Peintres Indépendants Ariègois (APIA)
Schüleraustausch Lise-Meitner-Gymnasium
Amicale des Sociétés Sportives de Pamiers
Institution Notre Dame à Pamiers

Unsere eigene Homepage im Internet:     http://crailsheim-pamiers.eu

 


 

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  • : Blog von Winfried Schley
  • : Anekdoten, Gedanken, Gedichte, - mal heiter, mal nachdenklich, Theologisches und Philosophisches im Alltag, dt.-frz. Beziehungen und Städtepartnerschaft, Kunst und Kunstausstellungen, ... und was mir sonst noch in den Sinn kommt.
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  • Winfried Schley
  • Niemals in Gleichgültigkeit verfallen, unabhängig davon, was im Leben auf mich zukommt !  
 Ich interessiere mich für alles, was dem friedlichen Zusammenleben der Menschen dient.
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