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24. Januar 2013 4 24 /01 /Januar /2013 18:36

50faure.jpgDas Pamiers-Städtepartnerschafts-Komitee feierte mit etwa 170 Personen im Ratsaal von Crailsheim 50 Jahre Élysée-Vertrag.

 

Der Abend nahm drei Grundzüge internationaler Begegnung in den Blick: eine gemeinsame Ausstellung von Künstlern aus den beiden Partnerstädten, Musik aus Frankreich und Anekdoten aus dem Buch zum 40-jährigen Jubiläum auf Deutsch.

 

 

 

Aus E-Mails:
Es war ein wunderbarer Abend! Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden!
oder
Das Ganze war abgerundet und in sich stimmig. Besser hätte es nicht werden können.
oder
Nochmals vielen Dank für den schönen Festakt! Zumindest aus meiner Sicht hat alles super geklappt und war sehr harmonisch und erhebend. Toll, wie viel Zeit und Mühe Sie da reingesteckt haben.
oder
Ich möchte hier nachträglich meine Freude zum Ausdruck bringen.
Sie haben ein interessantes, abwechslungsreiches Programm zusammengestellt
und ihre guten Moderationen und Überleitungen verdienen einfach noch ein
Lob!!! Sie waren, wie ich meine, humorvoll und informativ!! Ich habe aus meinen Bekanntenkreis nur "Positives" erfahren und das möchte ich einfach an Sie weitergeben.
oder
Das Programm war wirklich ausgezeichnet und kurzweilig. Es ist immer wieder überraschend, wenn man mitbekommt, welche Talente hier schlummern.

 

Fotos von Solveig Kunz und Winfried Schley (zum Vergrößern auf die Bilder klicken)

 

50elysee2.JPG

Bilder von Hjalmar Kunz, Manuël Martinez und Agnès Boulery, Skulpturen von Siegfried Luffler

50elysee3.JPGBilder von Sibylle Mertsch, Zita Stuiber und Roland Schönig, Skulpturen von Siegfried Luffler

 50elysee4.JPGBilder von Sibylle Mertsch und Gerwin Hodel,

Skulpturen von Siegfried Luffler

  50Elysee5.jpgBilder von Hjalmar Kunz, Manuël Martinez und Agnès Boulery und Gilbert Ségéla,

Skulpturen von Siegfried Luffler

  50elysee8.jpgOberbürgermeister Rudolf Michl und Gattin studieren das Programm.

  50elysee9.jpgDer Saal füllt sich.

126 Stühle werden um 45 ergänzt.

  50elysee10.jpgHélène Bindels und Adolf Macho beginnen mit
„Sous le ciel de Paris“.

50elysee11  Oberbürgermeister Rudolf Michl:
"Friede bleibt nicht von selbst, er bedarf der Pflege."
50elysee7.jpgTanja Kindsvater, Klavier und Hjalmar Kunz, Fagott   50elysee13.jpgSeelenverwandt: Ann-Kristin Fenske und Hélène Bindels mit "Tu es mon autre".
  50elysee12.jpgOmar Berrada liest de Gaulles Rede vor der deutschen Jugend in Ludwigsburg 1962.   50elysee17.jpgHochkonzentiert am Flügel: Katharina Hayer

  50elysee15.jpgDavid Bauer als schüchterner Deutscher und

Rosina Bonsch als verliebte Französin:
"Oui ou non ?"

  50elysee16.jpgOrchideen für die Musizierenden.

 

Die Musikstücke: (Die Titel sind mit mp3.Dateien verlinkt.)  Die Bilder im Album CraiPam13.
1.„Sous le ciel de Paris“ von Jean Dréjac et Hubert Giraud
Gesang: Hélène Bindels, Akkordeon: Adolf Macho
2.Gabriel Fauré: Les Berceaux
(Tanja Kindsvater, Klavier; Hjalmar Kunz, Fagott)
3.Gabriel Fauré: Pavane
(Tanja Kindsvater, Klavier; Hjalmar Kunz, Fagott)
4.Claude Débussy: Le petit nègre
(Tanja Kindsvater, Klavier; Hjalmar Kunz, Fagott)
5."Après un rêve" von Gabriel Fauré –
Gesang: Hélène Bindels, Klavier: Katharina Hayer
6.Charles Gounod: Marche funèbre d'une marionnette
(Tanja Kindsvater, Klavier; Hjalmar Kunz, Fagott)
7."Göttingen" von Barbara –
Gesang: Hélène Bindels, Klavier: Katharina Hayer
8."Tu es mon autre" von Lara Fabian und Maurane –
Gesang: Ann-Kristin Fenske und Hélène Bindels, Klavier: Katharina Hayer
9.Robert Clérisse: Nocturno (Tanja Kindsvater, Klavier; Hjalmar Kunz, Fagott)
10.„Domino“ von Jacques Plante und Louis Ferrari
Gesang: Hélène Bindels, Akkordeon: Adolf Macho
11. "Quand même je t'aime". Rosina Bonsch und David Bauer
12.„Je me suis fait tout petit“ von Georges Brassens
Gesang: Hélène Bindels, Klavier: Adolf Macho
13.“Aux Champs-Élysées“ von Joe Dassin, zuerst auf französisch, dann auf deutsch.
Gesang: Hélène Bindels und Ann-Kristin Fenske mit allen, Klavier: Adolf Macho

 

die Presse:

Autor: KERSTIN SCHELLHORN | 24.01.2013

"Bonsoir Crailsheim!"

Franzosen und Deutsche haben eine lange, konfliktreiche Geschichte. Doch vor 50 Jahren haben die Erbfeinde Freundschaft geschlossen. Grund für eine launige Feier mit viel Musik im Crailsheimer Ratssaal.

 

Wer über deutsch-französische Freundschaft etwas wissen will, der sollte unter allen Umständen Hélène Bindels und Ann-Kristin Fenske einmal zusammen singen hören. Gelegenheit dazu gab es am Dienstagabend bei der musikalisch-literarischen Feierstunde zum 50. Jubiläum des deutsch-französischen Freundschaftsvertrages, auch Élysée-Vertrag genannt.

Bindels begrüßte das Publikum mit den Worten "Bonsoir Crailsheim!". Zwar stammt sie genau genommen nicht aus Frankreich, sondern aus Belgien. Eine Tatsache, die der wunderbaren Darbietung der beiden passionierten Sängerinnen jedoch keinen Abbruch tat. Sie interpretierten das erfolgreiche Chanson "Tu es mon autre" von Lara Fabian. Ein Lied über große Gefühle, das auch große Gefühle auslöste. Bewegend, berührend, formidable!

Da ist es doch sehr schade, dass Deutsche und Franzosen so lange verfeindet waren. Umso schöner sind jedoch die Anekdoten, die der Vorsitzende des Pamiers-Städtepartnerschaftskomitees, Winfried Schley, aus 43 Jahren Städtepartnerschaft zum Besten gab. Viele davon drehen sich, wie sollte es auch anders sein, ums Essen: etwa um einen Tomatensalat mit Rucola, der immer dann aufgetischt wird, wenn man sich an Pamiers erinnern will.

Eine dieser Geschichten trug sich jedoch lange vor dem Élysée-Vertrag und lange vor der Städtepartnerschaft zu: Nach dem Zweiten Weltkrieg fand eine Crailsheimerin unter den Trümmern ihres zerbombten Hauses noch drei Gläser und eine Kristallbonboniere. Die Gläser bekam ihre Tochter. Die Bonboniere aber schickte sie einer befreundeten Lehrerin aus Pamiers, die später den Schüleraustausch mit betreuen sollte.

Ein Schüleraustausch, der sich bei den Jugendlichen immer noch großer Beliebtheit erfreut. "100 Schüler machen pro Jahr mit", erklärte Schley. Oberbürgermeister Rudolf Michl betonte in seinem Grußwort, wie wichtig dieser Austausch und die Partnerschaft seien: "Friede bleibt nicht von selbst, er bedarf der Pflege."

Bevor Publikum und Künstler zum Ende des feierlichen Abends noch "Aux Champs-Élysées" schmetterten, überraschten David Bauer und Rosina Bonsch mit einer szenischen Interpretation des Liedes "Quand même je taime": Eine junge Frau ist verliebt, doch ihre Zuneigung wird nicht bemerkt. Dann aber doch, und am Ende scheitert alles, weil David in Satteldorf und Rosina in Paris lebt. Nichtsdestotrotz boten Bauer und Bonsch beste Unterhaltung mit viel französischem Charme. Chapeau!

Kerstin Schnellhorn, Originalartikel im Hohenloher Tagblatt

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17. Januar 2013 4 17 /01 /Januar /2013 09:11

helene.jpg

Eine Feierstunde beleuchtet die deutsch-französische Beziehung

 

Die Proben für den musikalisch-literarischen Abend am Dienstag, 22. Januar ab 19 Uhr im Ratssaal laufen auf Hochtouren. Hier studieren Hélène Bindels (Gesang) und Adolf Macho (Akkordeon) gerade Chansons ein.
Foto: Stadtverwaltung


Vor 50 Jahren legten Charles de Gaulle und Konrad Adenauer durch ihre Unterschriften die Grundlage für eine neue deutsch-französische Beziehung. Mit Musik und Anekdoten aus 43 Jahren Städtepartnerschaft mit dem französischen Pamiers wird nun in Crailsheim diese Vertragsunterzeichnung würdig gefeiert.

„Was ich nun sage, das klingt freilich für manche Leute unverzeihlich, die Kinder sind genau die gleichen in Paris wie in Göttingen“, sang Chansonsängerin Barbara, alias Monique Serf, 1964 in Göttingen und wurde in Folge für diese, damals mutigen Zeilen ihres Chansons „Göttingen“ mehrfach geehrt. Ein Zeichen dafür, wie angeschlagen die deutsch-französische Beziehung nach den beiden Weltkriegen war. Dieses Chanson zitierte 2003 auch der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder in seiner Ansprache zum 40. Jahrestags des sogenannten Elysée-Vertrages bei einer gemeinsamen Sitzung des deutschen Bundestages und der französischen Nationalversammlung auf Schloss Versailles.


Am Dienstag, 22. Januar ab 19 Uhr wird nun im Crailsheimer Ratssaal mit einem musikalisch-literarischen Abend des 50. Jahrestages dieser Vertragsunterzeichnung gedacht. Und auch hier ist „Göttingen“ Teil des Musikprogramms.


Gesanglich interpretiert wird es von Hélène Bindels, Mitglied des Crailsheimer Pamiers-Komitees und passionierte Sängerin. Seit 1992 lebt die ausgebildete Grundschullehrerin aus dem belgischen Eupen in Crailsheim. Seit 2007 ist sie wichtiges Bindeglied zum Komitee der Partnerstadt Pamiers.

 

Aber nicht nur politische Chansons werden bei der musikalisch-literarischen Feierstunde zu Gehör kommen. Viele Klassiker wie „Sous le ciel de Paris“ von Jean Dréjac und Hubert Giraud, aber auch neues Chansongut wie „Tu es mon autre“ von Lara Fabian und Maurane stehen auf dem Programm.


Seguela10„Wir wollen mit der bunten Chanson-Mischung eine typische französische Stimmung verbreiten“, so Hélène Bindels. Offen und locker soll es im Ratssaal also zugehen, das Publikum soll lachen, spontan klatschen und einfach Spaß haben.

 

So steht z:B. Georges Brassens (gemalt von Gilbert Séguéla) auf dem Programm mit dem swingenden Chanson  „Je me suis fait tout petit“.

 
Aber auch Klassikliebhaber kommen auf ihre Kosten. Unter anderem werden Kompositionen wie „Deux mélodies“ von Gabriel Fauré aus Pamiers dargebracht.

 

Gemeinsam musizieren werden David Bauer, Hélène Bindels, Rosina Bonsch, Ann-Kristin Fenske, Katharina Hayer, Tanja Kindsvater, Hjalmar Kunz und Adolf Macho.


Die Anekdoten und Geschichten werden von Omar Berrada und Winfried Schley erzählt.


Eine Beschreibung der Innenstadt von Pamiers sowie Anekdoten, die sich bei gegenseitigen deutsch-französischen Besuchen in den letzten 43 Jahren ereignet haben, runden den Abend ab.


Für ein spezielles Ambiente sorgen auch die Werke von deutschen und französischen Künstlerinnen und Künstlern, die im Ratssaal gezeigt werden. Vgl. Album CraiPam13.


Info:
Der Eintritt zu der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Reservierung ist nicht erforderlich

 

 

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12. Dezember 2012 3 12 /12 /Dezember /2012 21:41

Plakat_550px.jpg

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7. Dezember 2012 5 07 /12 /Dezember /2012 19:47

 

 
Agnès Boulery, Manuël Martinez und Gilbert Séguéla aus Pamiers stellen aus im zukünftigen Rathauscafé aus.


Agnès Boulery: Brouillard sur la baie d’Along

Zur Zeit stellen die Künstler Agnès Boulery, Manuël Martinez und Gilbert Séguéla aus Pamiers im Rohbau des zukünftigen Rathauscafés aus. Ergänzt werden sie von Bildern, die der Crailsheimer Hjalmar Kunz über Pamiers gemalt hat, und von Siegfried Lufflers Skulpturen.

Ihre Bilder werden am 22. Januar 2013, dem 50. Jahrestag des deutsch-französischen Vertrages unter Bundeskanzler Adenauer und dem französischen Staatspräsidenten de Gaulle, in den Ratssaal umziehen und dort gemeinsam mit Werken der hiesigen Künstler Gerhard Frank, Gerwin Hodel, Hjalmar Kunz, Siegfried Luffler, Sibylle Mertsch, Roland Schönig und Zita Stuiber eine musikalisch-literarische Feierstunde umrahmen.


französische Chansonssänger von Gilbert Séguéla

Der musikalische Bogen an diesem Abend reicht von modernen Chansons bis zu Kompositionen von Gabriel Urbain Fauré (1845 – 1924) aus Pamiers. Eingestreut werden Anekdoten aus dem Buch zu 40 Jahre Städtepartnerschaft Crailsheim – Pamiers und Auszüge aus der berühmten Rede de Gaulles vor der deutschen Jugend im September 1962 in Ludwigsburg.

Die Feierstunde beginnt am 22. Januar 2013 um 19 Uhr im Ratssaal von Crailsheim. Der Eintritt ist frei.

Es musizieren:
Hélène Bindels, Rosina Bonsch, Ann-Kristin Fenske, Katharina Hayer, Hjalmar Kunz, Adolf Macho, Gerhard Schwarz

Es lesen vor:
Omar Berrada, Winfried Schley


Agnès Boulery: Harem und Jour de fête

eMail: winfried.schley@crailsheim-pamiers.eu
Internet: zu den einzelnen Bildern
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6. November 2012 2 06 /11 /November /2012 10:31

 

 
Die Begleiter der Sportler/-innen nahmen an der Castagnade der Jumelage-Amitiés teil


Maronen werden über dem offenen Feuer geröstet (DH)

Alljährlich veranstaltet der Verein Jumelage-Amitiés de Pamiers ein Abendessen, dessen krönender Abschluss deas Essen von frisch über dem Feuer gerösteten MAronen (Esskastanien) besteht.

Gemeinsames Abendessen der Jumelage-Amitiés (WS)


Gemeinsames Abendessen der Jumelage-Amitiés (WS)

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28. September 2012 5 28 /09 /September /2012 14:11

12volksfest11

 

Vom Baby bis zum Rentner vertraten etwa 50 Deutsche die Gruppe aus der frz. Partnerstadt Pamiers, da Jumelages-Amitiés de Pamiers nur alle zwei Jahre selbst nach Crailsheim kommt. Sie verteilten bei strahlendem Umzugswetter Rotwein und Käse. (Nur zwei Franzosen waren echt aus Pamiers.)

 

Fotos dazu.

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28. Juli 2012 6 28 /07 /Juli /2012 13:52

 

brieger6.JPG

Total übermüdet, aber davon vor lauter Aufregung

keine Spur mehr, kamen wir am Freitag, den

1. März pünktlich gegen 16 Uhr am Place Milliane

in Pamiers an.

Nach einer knapp 16-stündigen Fahrt und einem kurzen Abstecher in der beeindruckenden Stadt Carcassonne, hatten wir eigentlich mehr

ungeduldige und mindestens genauso aufgeregte Austauschschüler und Gastfamilien erwartet, als

wir tatsächlich vorfanden … hiermit bestätigte sich mal wieder die deutsche Eigenschaft nach Pünktlichkeit. Mais mieux vaut tard que jamais1 erschienen sie etwas verspätet, da die meisten

leider bis zu unserer Ankunft Unterricht hatten.

Doch dann stand uns allen erst mal un week-end français2 bevor, welches wir mit Bravur meisterten,

da sich doch das ein oder andere Verständigungsproblem auftat. Aber uns war

ja bewusst: Il n’y a que le premier pas qui coûte3.

Die kommende Woche war bis aufs kleinste Detail perfekt organisiert: Da der Austausch unter dem Motto La Cuisine française4 stand, durfte die Verköstigung von Spécialités françaises5 im Restaurant Les Bains Douches natürlich nicht fehlen. Wer bis dahin noch keine Bekanntschaft mit Gänseleber oder Ähnlichem machen durfte, für den war es nun soweit. Zugegeben war es wirklich taktisch klug von Ihnen, Herr Schilling, die Foie Gras6 als erstes servieren zu lassen, als der Wille noch vorhanden war und wir erst probierten, bis Sie uns sagten, was wir da überhaupt aßen.
Ein weiteres Highlight war der Besuch des Ecomusée d’Alcsace, ein Bauernhof, auf dem wir Brot und Käse selbst herstellten und die Interviews auf dem Wochenmarkt, wobei wir einige amüsante Konversationenen mit überaus redefreudigen Franzosen durchführten.
Und als wir nicht gerade am Pain au Chocolat, Baguette oder Croissantes Essen waren, sammelten wir zahlreiche Eindrücke im französischen Schulgeschehen, bekamen eine französischsprachige Stadtführung, organisiert von unseren Schülern der Klasse 10, wurden wir im Rathaus durch den Bürgermeister empfangen und klärten im Unterricht mit unseren deutschen Lehrern die Frage „Combien de bises?“7 .
brieger2.JPG
brieger5.JPG

Die absolute Krönung war aber der Ausflug nach

Toulouse am Montag, den 12. März. Zuerst nahmen wir an einer interessanten Stadtführung teil, welche das Thema „Toulouse de Couleurs“ repräsentierte

und anschließend hatten wir genug Zeit, um einige Souvenirs für die Liebsten zu Hause zu kaufen. Für kurze Zeit vergaßen wir sogar, dass dies eigentlich unser letzter Tag in Frankreich war.
Zurück an dem Ort, an dem alles begann, la Place Milliane, verließen wir Pamiers mit einem lachenden und einem weinenden Auge … 


brieger4.JPG brieger8.JPG

 

Abschließend kann man sagen, dass sich dieser Aufenthalt wirklich sehr gelohnt hat, denn abgesehen von den verbesserten Französisch-Kenntnissen und der herzlichen Gastfreundschaft, die man erfahren durfte, hat der eine oder andere l’amitié pour la vie8 geschlossen und einzigartige, unvergessliche Erfahrungen gemacht, welche einem für immer in Erinnerung bleiben werden. Es heißt nicht umsonst: le temps passe mais les souvenirs restent!9
Ein großes MERCI geht an dieser Stelle auch noch Mal an Frau Ewen, die trotz kurzfristiger Erkrankung tapfer durchgehalten hat, und an Herrn Schilling, der dieses Jahr zum ersten Mal selbstständig die Organisation übernahm, und es ihm wirklich gelungen ist.

 

Anna-Lena Brieger 


 

1Aber besser später als nie; 2ein französisches Wochenende; 3Aller Anfang ist schwer; 4die französische Küche; 5französische Spezialitäten; 6Gänseleber; 7Wie viele Küsschen?; 8die Freundschaft fürs Leben; 9die Zeit vergeht, doch die Erinnerungen bleiben.

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30. Oktober 2011 7 30 /10 /Oktober /2011 17:35
 
 
Im 34. Jahr des Sportaustauschs kommt wieder ein voller Bus aus Pamiers in Crailsheim an.


Ankunft der Sportler in Crailsheim

Die jungen Athleten aus des Disziplinen Fußball, Leichtathletik, Schützen und Turnern verbringen 4 erlebnisreiche Tage in Gastfamilien in Crailsheim.
Erstmals nimmt der SV Westgartshausen am Austausch teil und beherbergt 16 C-Jugendliche aus Pamiers im Ferien-Camp.

 

Am Abend besprachen Trainer und Offizielle bei einem gemeinsamen Abendessen das Programm der nächsten Tage.

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23. Oktober 2011 7 23 /10 /Oktober /2011 07:57

Essgewohnheiten in der Ariège: Klischee und Realität (2011-10-23)

Verein: Pamiers-Städtepartnerschaftskomitee
Art: Städtepartnerschaften
Abteilung: privater Jugendaustausch
La cuisine ariègoise: clichés et réalité

Jugendaustausch 2011 in Pamiers
28.07.2011 - 10.08.2011
Échange linguistique 2011 à Pamiers
Internet: les articles
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7. Oktober 2011 5 07 /10 /Oktober /2011 15:35

 

 
Kesako Banda und das Jugendtheater „Vaivorykštė“ begeistern Publikum.

Volksfestfreunde aus Litauen und Pamiers samt ihren Gastgebern waren von der Stadtverwaltung Crailsheim zu einem Maultaschen – Schlemmerbuffet eingeladen.
Oberbürgermeister Rudolf Michl begrüßte die Gäste und wies dabei auf die süddeutsche Spezialität „Maultaschen“ hin, deren größter Hersteller hier in Crailsheim für viele Arbeitsplätze sorgt. Wie viele verschiedene leckere Zubereitungen damit möglich sind, davon konnten sich die Gäste bestens überzeugen.

Aus dem litauischen Jurbarkas führte das Kinder- und Jugendtheater „Vaivorykštė“ ein von Musik begleitetes Tanz- und Mimikspiel über das uralte Dauerthema "Liebe, Glück und Liebeskummer" auf.

Nach dem Essen sorgten die Straßenmusikanten „Kesako Banda“ aus Pamiers für eine Bombenstimmung.

Internet: zum Fotoalbum
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  • : Anekdoten, Gedanken, Gedichte, - mal heiter, mal nachdenklich, Theologisches und Philosophisches im Alltag, dt.-frz. Beziehungen und Städtepartnerschaft, Kunst und Kunstausstellungen, ... und was mir sonst noch in den Sinn kommt.
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  • Winfried Schley
  • Niemals in Gleichgültigkeit verfallen, unabhängig davon, was im Leben auf mich zukommt !  
 Ich interessiere mich für alles, was dem friedlichen Zusammenleben der Menschen dient.
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