Anekdoten, Gedanken, Gedichte, - mal heiter, mal nachdenklich, Theologisches und Philosophisches im Alltag, dt.-frz. Beziehungen und Städtepartnerschaft, Kunst und Kunstausstellungen, ... und was mir sonst noch in den Sinn kommt.
Schwäne schwimmen im bläulichen Fluss flockige Wolken begleitend dahin. Bäume neigen die Wipfel zum Gruß den Wellen, die weit ihre Kreise zieh’n und leise, ganz sachte die Gräser umspülen, welche noch niemals die Stahlsichel schnitt, das Ufer betastend, den Pulsschlag zu fühlen, ein Schwingen, verursacht durch menschlichen Schritt.
Lind wärmende Strahlen als stumme Begleiter, in ihrem Gefolge die wehende Schar, sie weben den Teppich als Wegebereiter aus Laub, das einst der Frühling gebar.
Still stehen zwei Falken, vom Herbstwind getragen, mit rüttelnden Flügeln auf Beute erpicht, um jäh aus der Höhe das Opfer zu schlagen, noch ehe der Abend das Sonnenlicht bricht.