Anekdoten, Gedanken, Gedichte, - mal heiter, mal nachdenklich, Theologisches und Philosophisches im Alltag, dt.-frz. Beziehungen und Städtepartnerschaft, Kunst und Kunstausstellungen, ... und was mir sonst noch in den Sinn kommt.
Durch Winfried Schley
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Sabotage beim 168. Fränkischen Volksfest |
| Zahlreiche Crailsheimer Jugendliche aus dem Schüler- , Sommer-, und Sportaustausch mit dabei. |
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| Fleißige Damen des Städtischen Baubetriebshofes schmückten den Umzugswagen unserer Partnerstadt Pamiers zum 168. Fränkischen Volksfest, der fünften Jahreszeit in Crailsheim. In der Ariège wurde früher von den Bauern bei der Feldarbeit oder von den Arbeitern bei der Gartenarbeit der Sabot, ein einfacher Holzpantoffel (oft mit Lederkappe) getragen. Verziert geschnitzte Schuhe oder gar Lederfertigungen waren den großen Familienfesten vorbehalten. Das Wort Sabotage kommt vermutlich daher, dass französische Arbeiter während der industriellen Revolution ihre Holzschuhe, also ihre Sabots, in die Mäh- und Dreschmaschinen warfen, um gegen die fortschreitende Mechanisierung der Arbeit zu kämpfen, oder um sich eine Auszeit zu nehmen, bis die Maschinen repariert waren, wenn dieses überhaupt noch möglich war. Aus diesem Grund wurde der Sabot zum Symbol für die Auflehnung gegen Obrigkeit und Kapital. |
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| Nächstes Jahr feiert die Städtepartnerschaft Crailsheim-Pamiers ihr 40-jähriges Jubiläum. Da wird dann eine große Gruppe der Jumelages-Amitiés beim Umzug mit dabei sein. Dieses Jahr ist sie durch vier Mitglieder aus Pamiers vertreten. Aber sie wird heute verstärkt durch zahlreiche Crailsheimer Jugendliche aus dem Schüler- , Sommer-, und Sportaustausch. Das zeigt, dass diese Städtepartnerschaft Crailsheim-Pamiers im Herzen vieler Jugendlicher angekommen ist. |
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Das Bild stammt vom Crailsheimer Künstler Gerhard Frank. Mit freundlicher Genehmigung der Stadtverwaltung Crailsheim darf ich es hier veröffentlichen. |
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